Die Anreise ist praktisch: Man checked um 19 h mit dem Auto in Rotterdam ein, genießt ordenliches Essen und Einzelkabine und wacht morgens um 9 h in Yorkshire auf.
Neben den berühmten drei Ryder Cup Plätzen gibt es noch jede Menge von Alister und seinem Bruder Charles MacKenzie zu entdecken.
Ganton (1949), Lindrick (1957) und Moortown (1929).
Außerdem empfehlenswert sind vor allem Fulford, wo Bernhard Langer den Ball vom Baum aufs Grün geschlagen hat, sowie Seaton Carew und Scarborough South Cliffs mit toller Lage am Meer. Weitere Plätze von MacKenzie konnten wir anschließend in Schottland spielen.
In den goldenen 1920er Jahren ging MacKenzie in die USA und gestaltete viele Plätze in Kooperation mit amerikanischen Designern, wie z. B. Cypress Point oder Crystal Downs, zuletzt auch mit Bobby Jones ab 1931 den berühmten Augusta National.



