Sammelsurium

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Alles, was man nicht unbedingt wissen muss, aber gern liest – bunt gemischt, und mit Liebe zum Detail

Golf Trails

Eine Sammlung von Golfplätzen, die geografisch oder thematisch miteinander verbunden sind.

Wir haben hier einige Trails zusammengestellt, bei denen die Golfplätze von bekannten Platzarchitekten gestaltet wurden.

R. T. Jones in Alabama

James Braid in Schottland

MacKenzie in Yorkshire

Donegal Links Classic

Pete Dye in Indiana

OTM in Schottland

Bunker

Auf klassischen Plätzen in England, Schottland oder Irland finden sich im Schnitt 150 bis 200 Bunker. Allein die 18 von Royal County Down wird von 18 Bunkern eingerahmt. Moderne US-Plätze kommen dagegen meist mit 80 bis 100 aus. Augusta National etwa hat heute nur 40 – ursprünglich waren es sogar nur 26.

Es lohnt sich, mal die Klassifikation der Bunker anzuschauen . . .

Clubhäuser

Von architektonischen Ikonen wie dem Art-Déco-Bau des Royal Birkdale (1935) über halbe Museen voller Tradition bis hin zu modernen, funktionalen Servicebauten – die Vielfalt ist enorm.

Häuser mit langer Tradition sind oft imposant gestaltet. Jedoch können auch Neubauten beeindrucken, wie z. B. in Great Northern (DK) oder Bernadus (NL).

Bunker

Auf klassischen Plätzen in England, Schottland oder Irland finden sich im Schnitt 150 bis 200 Bunker. Allein die 18 von Royal County Down wird von 18 Bunkern eingerahmt. Moderne US-Plätze kommen dagegen meist mit 80 bis 100 aus. Augusta National etwa hat heute nur 40 – ursprünglich waren es sogar nur 26.

Es lohnt sich, mal die Klassifikation der Bunker anzuschauen . . .

Bücher über Golfplatzarchitektur

Lesenswert, weil sie zeigen, dass z. B. Bunker nicht nur Hindernisse, sondern oft auch Freunde des Spielers sind und weil sie den Blick auf das Design und das Spielgefühl eines Platzes schärfen.

Außerdem kann man besser einen Spielplan auf einem fremden Platz zusammenstellen, wenn man sich mit den Details der Platzarchitektur auseinandersetzt. Da wird dann mancher Grünbunker zum interessanten Ziel aus unangenehmen Lagen.

Golfplätze in Galopprennbahnen

Eigentlich ist die Innenfläche einer Rennbahn zu klein für einen kompletten Golfplatz. Doch genau so begann die Geschichte der Open Championships:

Musselburgh Old Links war der erste Open-Platz – und schon Königin Maria Stuart spielte hier. Bis heute gibt es weltweit zahlreiche Anlagen nach diesem Vorbild, die wir hier als Galerie päsentieren.

In Indianapolis findet man auch Golfbahnen im Innern von Rennstrecken für mordern Pferdestärken und in Monza und den VAE gleich nebenan.

Links zum Thema „Nachhaltigkeit – Sustainability“

In Zeiten des Klimawandels verändern sich auch die Ideale im Golfplatzdesign. Es kann nicht mehr darum gehen, die Natur mit massiven Eingriffen und chemischen Hilfsmitteln in eine künstlich manikürte Spielfläche zu verwandeln.

Vielmehr zeigen Beispiele wie Pinehurst No. 2 (North Carolina), St. Patrick´s Links im Rosapenna Resort (Irland) oder der herrlich natürliche Heritage Course im Penati Resort (Slowakei), wie nachhaltiges Design aussehen kann: ressourcenschonend, landschaftsbezogen und spielerisch attraktiv.

Empfehlenswert sind die Beiträge von Petra Himmel (Golf sustainable) und von England Golf (Sustainability), dem Zentrum des Englischen Amateurgolfs in Woodhall Spa.

Nette Platzdetails

Ein echter Wühltisch für Liebhaber – von originellen Schildern und Teebox-Markierungen bis zu kleinen architektonischen Einfällen. Besonders charmant: ein alter Eisenbahnwaggon als Brücke über einen Fluss.

Tiere auf dem Golfplatz

Ein Thema, das jeder Golfer kennt – ob neugierige Rehe, Entenfamilien auf dem Fairway oder freche Füchse am Grün. Wir haben eine wilde Sammlung zusammengestellt.