Architekten

  • A. N. Weir

  • Willie Fernie

  • Mackenzie & Ebert

  • Philip Mackenzie Ross

  • C. K. Hutchison

Unsere Bewertung

Platzdesign

Landschaft

Wir haben den Platz erstmals 2013 gespielt, also noch vor der Übernahme durch Donald Trump und der umfassenden Neugestaltung durch Mackenzie & Ebert. Damals war der Ailsa Course extrem schmal: Wer den Drive nicht präzise auf dem Fairway platzierte, musste häufig sofort einen provisorischen Ball nachlegen.

Die Renovierung durch Mackenzie & Ebert

Nach dem Kauf durch Trump im Jahr 2014 wurde der Platz zwischen 2015 und 2016 grundlegend überarbeitet. Das Ergebnis ist ein nahezu vollständig neu inszenierter Ailsa Course. Die Spielbahnen wurden verbreitert, Sichtachsen geöffnet und strategische Optionen deutlich verbessert – ohne den Charakter eines anspruchsvollen Championship-Links zu verlieren.

Erweiterung des Resorts: King Robert the Bruce

Mit dem von Martin Ebert entworfenen Platz King Robert the Bruce, der 2017 eröffnet wurde, erhielt das Resort eine zweite erstklassige Anlage. Diese Erweiterung hatte zur Folge, dass beim Ailsa Course einige neue, kurze Par-3-Löcher integriert wurden. Sie sind optisch spektakulär, strategisch interessant, aber eher defensiv als übermäßig lang.

Der ikonische Leuchtturm ist heute nicht mehr nur das Halfway House, sondern wird auf mehreren Bahnen spektakulär in Szene gesetzt und prägt das visuelle Erscheinungsbild des Platzes entscheidend.

Spielstrategie und Bunkerdesign

Heute stehen dem Spieler großzügige Drivelandezonen zur Verfügung. Dennoch bleibt der Platz durch seine anspruchsvolle Grünverteidigung ein echter Prüfstein für Spitzengolfer. Besonders hervorzuheben sind die Topfbunker: Sie zählen zu den größten, tiefsten und ästhetisch beeindruckendsten, die wir weltweit gespielt haben – klassisch, kompromisslos und spielentscheidend.

Ein historischer Ort mit großer Kulisse

Unverändert ist Turnberry einer der schwersten und zugleich schönsten Golfplätze Schottlands geblieben. Vom luxuriösen Hotel oberhalb des Platzes eröffnet sich ein atemberaubender Blick über die gesamte Anlage. Historisch bemerkenswert: Während des Zweiten Weltkriegs diente das Gelände zeitweise als militärischer Exerzierplatz.

Im Hintergrund ragt der markante Ailsa Craig aus dem Meer – auch bekannt als Elisabeth-Felsen. Aus seinem seltenen, porenfreien Granit (Riebeckit) werden bis heute die berühmten Curling-Steine gefertigt, die weltweit im Wettkampfsport eingesetzt werden.

 

Wir haben den Platz erstmals 2013 gespielt, also noch vor der Übernahme durch Donald Trump und der umfassenden Neugestaltung durch Mackenzie & Ebert. Damals war der Ailsa Course extrem schmal: Wer den Drive nicht präzise auf dem Fairway platzierte, musste häufig sofort einen provisorischen Ball nachlegen.

Die Renovierung durch Mackenzie & Ebert

Nach dem Kauf durch Trump im Jahr 2014 wurde der Platz zwischen 2015 und 2016 grundlegend überarbeitet. Das Ergebnis ist ein nahezu vollständig neu inszenierter Ailsa Course. Die Spielbahnen wurden verbreitert, Sichtachsen geöffnet und strategische Optionen deutlich verbessert – ohne den Charakter eines anspruchsvollen Championship-Links zu verlieren.

Erweiterung des Resorts: King Robert the Bruce

Mit dem von Martin Ebert entworfenen Platz King Robert the Bruce, der 2017 eröffnet wurde, erhielt das Resort eine zweite erstklassige Anlage. Diese Erweiterung hatte zur Folge, dass beim Ailsa Course einige neue, kurze Par-3-Löcher integriert wurden. Sie sind optisch spektakulär, strategisch interessant, aber eher defensiv als übermäßig lang.

Der ikonische Leuchtturm ist heute nicht mehr nur das Halfway House, sondern wird auf mehreren Bahnen spektakulär in Szene gesetzt und prägt das visuelle Erscheinungsbild des Platzes entscheidend.

Spielstrategie und Bunkerdesign

Heute stehen dem Spieler großzügige Drivelandezonen zur Verfügung. Dennoch bleibt der Platz durch seine anspruchsvolle Grünverteidigung ein echter Prüfstein für Spitzengolfer. Besonders hervorzuheben sind die Topfbunker: Sie zählen zu den größten, tiefsten und ästhetisch beeindruckendsten, die wir weltweit gespielt haben – klassisch, kompromisslos und spielentscheidend.

Ein historischer Ort mit großer Kulisse

Unverändert ist Turnberry einer der schwersten und zugleich schönsten Golfplätze Schottlands geblieben. Vom luxuriösen Hotel oberhalb des Platzes eröffnet sich ein atemberaubender Blick über die gesamte Anlage. Historisch bemerkenswert: Während des Zweiten Weltkriegs diente das Gelände zeitweise als militärischer Exerzierplatz.

Im Hintergrund ragt der markante Ailsa Craig aus dem Meer – auch bekannt als Elisabeth-Felsen. Aus seinem seltenen, porenfreien Granit (Riebeckit) werden bis heute die berühmten Curling-Steine gefertigt, die weltweit im Wettkampfsport eingesetzt werden.

 

2013

Schnappschüsse

​Ansichten Loch für Loch

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