Der Golfplatz GC Trier ist malerisch in einem Seitental des Moseltals in leicht hügeligem Gelände und eingerahmt von Wäldern gelegen. Die Weinberge der Umgebung bilden eine tolle Kulisse und tragen zur besonderen Atmosphäre des Platzes bei. Die Kompetenz im Weinbau wurde gezielt für die Errichtung des Golfplatzes genutzt.
Abwechslungsreiches Design
Die einzelnen Bahnen sind abwechslungsreich gestaltet und bieten eine ideale Mischung aus Herausforderungen und Spielvergnügen. Ende der 1970er Jahre entstanden die ersten 9 Löcher in Eigenleistung der Mitglieder. 1989 wurden die Designer Smeets und Damaschek beauftragt, den Platz auf 18 Löcher zu erweitern und gleichzeitig Biotope anzulegen, was zu einem interessanten Routing beiträgt und den Naturschutz berücksichtigt.
Eine professionelle Renovierung im Jahr 2016, insbesondere der Grün-Bunker-Komplexe unter der Leitung des Architekten Christian Althaus und mit Unterstützung von Karsten Becker vom Club, hat den Platz weiter aufgewertet. Mit dem Abschluss der Renovierung der letzten Bahnen im Jahr 2018 macht das Spiel nun doppelt Spaß.
Qualität und Pflege
Besonders lobenswert ist, wie der Golfclub Trier kontinuierlich am wichtigsten Aspekt eines Golfclubs arbeitet: der Qualität des Golfplatzes. In vielen anderen Anlagen, insbesondere auf von Betreibern gemanagten Plätzen, wird dieses Prinzip oft vernachlässigt.
Schlussloch und Fazit
Besonders in Erinnerung bleibt das Schlussloch, bei dem das 18. Grün durch eine schmale Schneise vor der Clubhausterrasse angespielt werden muss. Hier bleibt es bis zum Ende spannend, auch für Turniere.
Für uns ist der Platz in Trier ein willkommener Boxenstopp auf dem Hin- oder Rückweg von der Champagne oder Luxemburg und bietet eine gelungene Kombination aus Golf, Natur und Genuss
Der Golfplatz GC Trier ist malerisch in einem Seitental des Moseltals in leicht hügeligem Gelände und eingerahmt von Wäldern gelegen. Die Weinberge der Umgebung bilden eine tolle Kulisse und tragen zur besonderen Atmosphäre des Platzes bei. Die Kompetenz im Weinbau wurde gezielt für die Errichtung des Golfplatzes genutzt.
Abwechslungsreiches Design
Die einzelnen Bahnen sind abwechslungsreich gestaltet und bieten eine ideale Mischung aus Herausforderungen und Spielvergnügen. Ende der 1970er Jahre entstanden die ersten 9 Löcher in Eigenleistung der Mitglieder. 1989 wurden die Designer Smeets und Damaschek beauftragt, den Platz auf 18 Löcher zu erweitern und gleichzeitig Biotope anzulegen, was zu einem interessanten Routing beiträgt und den Naturschutz berücksichtigt.
Eine professionelle Renovierung im Jahr 2016, insbesondere der Grün-Bunker-Komplexe unter der Leitung des Architekten Christian Althaus und mit Unterstützung von Karsten Becker vom Club, hat den Platz weiter aufgewertet. Mit dem Abschluss der Renovierung der letzten Bahnen im Jahr 2018 macht das Spiel nun doppelt Spaß.
Qualität und Pflege
Besonders lobenswert ist, wie der Golfclub Trier kontinuierlich am wichtigsten Aspekt eines Golfclubs arbeitet: der Qualität des Golfplatzes. In vielen anderen Anlagen, insbesondere auf von Betreibern gemanagten Plätzen, wird dieses Prinzip oft vernachlässigt.
Schlussloch und Fazit
Besonders in Erinnerung bleibt das Schlussloch, bei dem das 18. Grün durch eine schmale Schneise vor der Clubhausterrasse angespielt werden muss. Hier bleibt es bis zum Ende spannend, auch für Turniere.
Für uns ist der Platz in Trier ein willkommener Boxenstopp auf dem Hin- oder Rückweg von der Champagne oder Luxemburg und bietet eine gelungene Kombination aus Golf, Natur und Genuss
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