Architekten

  • William F. Bell

  • Rees Jones

Unsere Bewertung

Platzdesign

Landschaft

Der Name der​ Anlage kommt von der seltenen Pinienart (Pinus torreyana), die in diesem Naturschutzgebiet wächst. Im Anschluss an eine IADR-Tagung in San Diego hatte ich Glück mit der Auslosung freier Startplätze (Lottery Ballot). Schläger konnte man auch mieten. La Jolla liegt nur eine halbe Stunde nördlich: Ein öffentlicher PGA-Tour Platz, bei dem man jedes Jahr wieder während der Turnierberichterstattung an seine Golfrunde erinnert wird. Hier hat Tiger Woods  viermal in Folge (2005-2008) das PGA Tournier gewonnen.Rees Jones hat interessantere Fairways als diese hier gestaltet, sie sind langweilig gerade gemäht. Aber die Grüns mit der Bunkerverteidigung und der atemberaubende Blick auf die Küste reißen es raus. Typisch ist hier das Kikuyu Grass (aus Kenia importiert und damit hitzebeständig) auf den Fairways und im Rough. Was für das Spielen von den Fairways angenehm ist, fühlt sich aber im Rough richtig fett und widerborstig an. Auf den Grüns findet man (wie so oft) Poa Annua, was spurtreue schnelle Grüns möglich macht.Unabhängig vom Platzdesign ist der Blick aufs Meer an dieser Steilküste auf jeder Bahn atemberaubend, so dass sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt.

Der Name der​ Anlage kommt von der seltenen Pinienart (Pinus torreyana), die in diesem Naturschutzgebiet wächst. Im Anschluss an eine IADR-Tagung in San Diego hatte ich Glück mit der Auslosung freier Startplätze (Lottery Ballot). Schläger konnte man auch mieten. La Jolla liegt nur eine halbe Stunde nördlich: Ein öffentlicher PGA-Tour Platz, bei dem man jedes Jahr wieder während der Turnierberichterstattung an seine Golfrunde erinnert wird. Hier hat Tiger Woods  viermal in Folge (2005-2008) das PGA Tournier gewonnen.Rees Jones hat interessantere Fairways als diese hier gestaltet, sie sind langweilig gerade gemäht. Aber die Grüns mit der Bunkerverteidigung und der atemberaubende Blick auf die Küste reißen es raus. Typisch ist hier das Kikuyu Grass (aus Kenia importiert und damit hitzebeständig) auf den Fairways und im Rough. Was für das Spielen von den Fairways angenehm ist, fühlt sich aber im Rough richtig fett und widerborstig an. Auf den Grüns findet man (wie so oft) Poa Annua, was spurtreue schnelle Grüns möglich macht.Unabhängig vom Platzdesign ist der Blick aufs Meer an dieser Steilküste auf jeder Bahn atemberaubend, so dass sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt.

2011

Schnappschüsse

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Weitere Golfplätze in Kalifornien, Nordamerika, USA

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