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Platzdesign

Landschaft

Thracian Cliffs Golf & Beach Resort – Gary Players Meisterwerk am Schwarzen Meer

Gary Player hat hier an der Schwarzmeerküste im Jahr 2011 einen spektakulären Golfplatz geschaffen, den er selbst als den schönsten seiner Karriere bezeichnet. Und tatsächlich: Thracian Cliffs gehört zu den eindrucksvollsten Küstenplätzen, die man weltweit spielen kann.

Lage und Charakter

Der Platz erinnert an legendäre Küstenanlagen wie Pebble Beach in Kalifornien oder Pinnacle Point in Südafrika – möglicherweise übertrifft Thracian Cliffs sie sogar. Denn hier spielt man jedes einzelne Loch entlang der Küste.

Die ersten neun Bahnen verlaufen direkt entlang der Steilküste, während die zweiten Neun auf etwas höher gelegenem Terrain gespielt werden. Dennoch bleibt durchgehend der Eindruck erhalten, sich unmittelbar über dem Meer zu befinden. Weltweit haben wir eine vergleichbar intensive Küstenatmosphäre nur noch auf dem Ocean Course auf Kiawah Island erlebt.

Für ein verlängertes Wochenende ist die Anlage ideal geeignet. Der Platz lässt sich problemlos zwei- oder dreimal spielen, ohne an Reiz zu verlieren.

Signature Holes

Besonders spektakulär ist das Par-3 Loch 6: Vom Abschlag auf der Klippe spielt man rund 170 Meter auf ein winziges, briefmarkengroßes Grün. Links drohen Felsen, rechts das Meer – ein echtes Nervenspiel.

Loch 7 steigert dieses Erlebnis nochmals deutlich. Der Abschlag erfolgt von einer kleinen, ins Meer hinausgesetzten Plattform. Der Drive muss schräg über rund 170 Meter exakt die schmale Landezone an der Felsküste treffen. Zu weit links endet der Ball in den Felsen, zu weit rechts fehlt schlicht die Distanz. Der zweite Schlag ist nicht weniger anspruchsvoll: blind auf ein erhöhtes Plateau, das nach hinten durch ein Biotop begrenzt wird, in dem zu lange Schläge unweigerlich verschwinden.

Auch die zweiten neun Löcher überzeugen durch ihre spektakuläre Linienführung entlang der felsigen Küste, insbesondere auf der rechten Seite. Lediglich das Finale fällt im Vergleich etwas ab: Das Schlussloch ist ein Par 3 über Wasser auf ein gut verteidigtes Grün. Direkt dahinter lädt eine erhöhte Bar dazu ein, die ankommenden Flights zu beobachten – ein gelungener Ort für einen Drink nach der Runde.

Resort & Atmosphäre

Das Resort mit mehreren Restaurants, Bars und eigenem Badestrand eignet sich hervorragend für Gruppenreisen und Golfurlaube. Außerhalb der Anlage ist in der näheren Umgebung allerdings wenig geboten, sodass sich der Aufenthalt klar auf das Resortleben konzentriert.

Thracian Cliffs Golf & Beach Resort – Gary Players Meisterwerk am Schwarzen Meer

Gary Player hat hier an der Schwarzmeerküste im Jahr 2011 einen spektakulären Golfplatz geschaffen, den er selbst als den schönsten seiner Karriere bezeichnet. Und tatsächlich: Thracian Cliffs gehört zu den eindrucksvollsten Küstenplätzen, die man weltweit spielen kann.

Lage und Charakter

Der Platz erinnert an legendäre Küstenanlagen wie Pebble Beach in Kalifornien oder Pinnacle Point in Südafrika – möglicherweise übertrifft Thracian Cliffs sie sogar. Denn hier spielt man jedes einzelne Loch entlang der Küste.

Die ersten neun Bahnen verlaufen direkt entlang der Steilküste, während die zweiten Neun auf etwas höher gelegenem Terrain gespielt werden. Dennoch bleibt durchgehend der Eindruck erhalten, sich unmittelbar über dem Meer zu befinden. Weltweit haben wir eine vergleichbar intensive Küstenatmosphäre nur noch auf dem Ocean Course auf Kiawah Island erlebt.

Für ein verlängertes Wochenende ist die Anlage ideal geeignet. Der Platz lässt sich problemlos zwei- oder dreimal spielen, ohne an Reiz zu verlieren.

Signature Holes

Besonders spektakulär ist das Par-3 Loch 6: Vom Abschlag auf der Klippe spielt man rund 170 Meter auf ein winziges, briefmarkengroßes Grün. Links drohen Felsen, rechts das Meer – ein echtes Nervenspiel.

Loch 7 steigert dieses Erlebnis nochmals deutlich. Der Abschlag erfolgt von einer kleinen, ins Meer hinausgesetzten Plattform. Der Drive muss schräg über rund 170 Meter exakt die schmale Landezone an der Felsküste treffen. Zu weit links endet der Ball in den Felsen, zu weit rechts fehlt schlicht die Distanz. Der zweite Schlag ist nicht weniger anspruchsvoll: blind auf ein erhöhtes Plateau, das nach hinten durch ein Biotop begrenzt wird, in dem zu lange Schläge unweigerlich verschwinden.

Auch die zweiten neun Löcher überzeugen durch ihre spektakuläre Linienführung entlang der felsigen Küste, insbesondere auf der rechten Seite. Lediglich das Finale fällt im Vergleich etwas ab: Das Schlussloch ist ein Par 3 über Wasser auf ein gut verteidigtes Grün. Direkt dahinter lädt eine erhöhte Bar dazu ein, die ankommenden Flights zu beobachten – ein gelungener Ort für einen Drink nach der Runde.

Resort & Atmosphäre

Das Resort mit mehreren Restaurants, Bars und eigenem Badestrand eignet sich hervorragend für Gruppenreisen und Golfurlaube. Außerhalb der Anlage ist in der näheren Umgebung allerdings wenig geboten, sodass sich der Aufenthalt klar auf das Resortleben konzentriert.

2019

Schnappschüsse

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