Architekten
Hannes Schreiner
Eine ideale Ergänzung zum Championship-Platz
Der Rot-Platz bietet eine gelungene Ergänzung zum Championship-Platz St. Leon. Er wurde als erster Platz der Anlage von dem Landschaftsarchitekten Hannes Schreiner fertiggestellt und ist wunderbar in die Auenlandschaft integriert. Während des Spiels merkt man schnell, dass viele Tiere sich hier weiterhin wohlfühlen. Besonders eindrucksvoll sind die zahlreichen Störche mit ihren Nestern, die dem Platz einen einzigartigen Charakter verleihen. Bei Regen nutzen die Störche hin und wieder den Weg über das Chipping-Grün zum Teich.
Biotope und attraktive Gestaltung
Was den Platz für die Tiere und uns Golfer attraktiv macht, sind die vielen Biotope. Praktisch alle Wasserhindernisse sind als Biotope markiert – die roten Pfähle mit grünen Kappen zeigen die Spielverbotszonen an, was sowohl die Umwelt schont als auch das Spiel schneller macht.
Leider beobachtet man gelegentlich „Golfexperten“, die nach ihren „wertvollen“ Bällen in den Hindernissen suchen oder sogar versuchen, im Biotop Zauberschläge auszuführen. Im Turnierbetrieb drohen Disqualifikationen für das Betreten dieser Spielverbotszonen, um den Respekt vor der Natur deutlich zu machen.
Spielverlauf und Herausforderungen
Der Platz überzeugt nicht nur durch die ansprechende Landschaft. Die Drive-Landezonen sind durch Bunker oder Bäume oft schmaler als auf dem St. Leon Platz, was zusätzliche strategische Überlegungen erfordert. Trotzdem spielt sich der Rot-Platz insgesamt etwas kürzer und verzeihender. Die Gestaltung der Bunker und der allgemeine Charakter des Kurses wirken in einem einheitlichen Stil.
Fazit
Insgesamt ist der Rot-Platz im Golfclub St. Leon-Rot eine attraktive Option, die sowohl Naturliebhaber als auch Golfspieler anspricht. Die gelungene Integration der Landschaft und die abwechslungsreiche Gestaltung machen ihn zu einer empfehlenswerten Ergänzung insbesondere für Golf, denen das Naturerlebnis wichtig ist.
Eine ideale Ergänzung zum Championship-Platz
Der Rot-Platz bietet eine gelungene Ergänzung zum Championship-Platz St. Leon. Er wurde als erster Platz der Anlage von dem Landschaftsarchitekten Hannes Schreiner fertiggestellt und ist wunderbar in die Auenlandschaft integriert. Während des Spiels merkt man schnell, dass viele Tiere sich hier weiterhin wohlfühlen. Besonders eindrucksvoll sind die zahlreichen Störche mit ihren Nestern, die dem Platz einen einzigartigen Charakter verleihen. Bei Regen nutzen die Störche hin und wieder den Weg über das Chipping-Grün zum Teich.
Biotope und attraktive Gestaltung
Was den Platz für die Tiere und uns Golfer attraktiv macht, sind die vielen Biotope. Praktisch alle Wasserhindernisse sind als Biotope markiert – die roten Pfähle mit grünen Kappen zeigen die Spielverbotszonen an, was sowohl die Umwelt schont als auch das Spiel schneller macht.
Leider beobachtet man gelegentlich „Golfexperten“, die nach ihren „wertvollen“ Bällen in den Hindernissen suchen oder sogar versuchen, im Biotop Zauberschläge auszuführen. Im Turnierbetrieb drohen Disqualifikationen für das Betreten dieser Spielverbotszonen, um den Respekt vor der Natur deutlich zu machen.
Spielverlauf und Herausforderungen
Der Platz überzeugt nicht nur durch die ansprechende Landschaft. Die Drive-Landezonen sind durch Bunker oder Bäume oft schmaler als auf dem St. Leon Platz, was zusätzliche strategische Überlegungen erfordert. Trotzdem spielt sich der Rot-Platz insgesamt etwas kürzer und verzeihender. Die Gestaltung der Bunker und der allgemeine Charakter des Kurses wirken in einem einheitlichen Stil.
Fazit
Insgesamt ist der Rot-Platz im Golfclub St. Leon-Rot eine attraktive Option, die sowohl Naturliebhaber als auch Golfspieler anspricht. Die gelungene Integration der Landschaft und die abwechslungsreiche Gestaltung machen ihn zu einer empfehlenswerten Ergänzung insbesondere für Golf, denen das Naturerlebnis wichtig ist.
2009
MJK










