Architekten
Thomas Björn
Frederik Dreyer
Der Silkeborg Golf Club bietet drei herausragende Neun-Loch-Schleifen, die als Waldheideplätze konzipiert sind. Die Kombination aus Syd & Vest gilt als besonders interessant, nicht zuletzt weil der West Kurs eine besondere landschaftliche Schönheit besitzt.
Ursprünglich wurde 1966 ein 18-Loch-Platz angelegt. Thomas Björn hat dann die Erweiterung um den Ostplatz auf 27 Loch in seiner Heimatstadt unterstützt. Für den gut besuchten Mitgliederclub war dieses Upgrade eine willkommene und notwendige Ergänzung.
Architektur und Routing
Alle Neun-Loch-Schleifen beginnen und enden im offenen Gelände vor der Clubhausterrasse, was eine einladende Atmosphäre schafft. Von dort führen die Abschläge direkt in waldige Schneisen, die von offenen Heideflächen abgelöst werden – ein Zusammenspiel, das für abwechslungsreiches Golfvergnügen sorgt. Die riesigen Heideflächen, die die Golfbahnen teilweise einrahmen, bieten nicht nur optisch, sondern auch spielerisch eine beeindruckende Kulisse. Besonders Ende August, wenn die Heide in voller Blüte steht, ist das Farbenspiel beeindruckend.
Höhenunterschiede und Spielstrategie
Ein weiteres Highlight des Platzes sind die Höhenunterschiede im Gelände. Spieler treffen einige Grüns aus erhöhten Positionen und genießen den weiten Blick von hochgelegenen Abschlägen ins Tal. Leichte Doglegs erfordern präzises Ballshaping, um auf der optimalen Fairwayseite zu landen und den folgenden Schlag ins Grün perfekt vorzubereiten.
Vergleich mit Spitzenplätzen
Silkeborg kann sich problemlos mit den besten Wald-Heideplätzen Europas messen. Er steht damit in einer Liga mit renommierten Plätzen in Surrey wie Chart Hills oder Sunningdale. Auf einem Golftrip durch Dänemark ist eine Runde in Silkeborg ein absolutes Muss und sollte keinesfalls verpasst werden.
Der Silkeborg Golf Club bietet drei herausragende Neun-Loch-Schleifen, die als Waldheideplätze konzipiert sind. Die Kombination aus Syd & Vest gilt als besonders interessant, nicht zuletzt weil der West Kurs eine besondere landschaftliche Schönheit besitzt.
Ursprünglich wurde 1966 ein 18-Loch-Platz angelegt. Thomas Björn hat dann die Erweiterung um den Ostplatz auf 27 Loch in seiner Heimatstadt unterstützt. Für den gut besuchten Mitgliederclub war dieses Upgrade eine willkommene und notwendige Ergänzung.
Architektur und Routing
Alle Neun-Loch-Schleifen beginnen und enden im offenen Gelände vor der Clubhausterrasse, was eine einladende Atmosphäre schafft. Von dort führen die Abschläge direkt in waldige Schneisen, die von offenen Heideflächen abgelöst werden – ein Zusammenspiel, das für abwechslungsreiches Golfvergnügen sorgt. Die riesigen Heideflächen, die die Golfbahnen teilweise einrahmen, bieten nicht nur optisch, sondern auch spielerisch eine beeindruckende Kulisse. Besonders Ende August, wenn die Heide in voller Blüte steht, ist das Farbenspiel beeindruckend.
Höhenunterschiede und Spielstrategie
Ein weiteres Highlight des Platzes sind die Höhenunterschiede im Gelände. Spieler treffen einige Grüns aus erhöhten Positionen und genießen den weiten Blick von hochgelegenen Abschlägen ins Tal. Leichte Doglegs erfordern präzises Ballshaping, um auf der optimalen Fairwayseite zu landen und den folgenden Schlag ins Grün perfekt vorzubereiten.
Vergleich mit Spitzenplätzen
Silkeborg kann sich problemlos mit den besten Wald-Heideplätzen Europas messen. Er steht damit in einer Liga mit renommierten Plätzen in Surrey wie Chart Hills oder Sunningdale. Auf einem Golftrip durch Dänemark ist eine Runde in Silkeborg ein absolutes Muss und sollte keinesfalls verpasst werden.
2024









