Historie eines Klassikers
Der erste Golf Club in Dornoch wurde bereits 1877 mit neun Löchern gegründet. 1889 erweiterte Old Tom Morris die Anlage auf 18 Löcher – ein entscheidender Schritt, der den Grundstein für den legendären Ruf des Platzes legte. Seitdem fasziniert Royal Dornoch Golfer aus aller Welt, auch wenn die Anreise in den hohen Norden Schottlands bis heute ein gewisses Maß an Engagement erfordert.
Behutsame Modernisierung
Zuletzt wurde der Platz 2017 von Mackenzie & Ebert sensibel überarbeitet. Besonders gelungen ist das neu gestaltete Loch 7, das nicht nur spielerisch überzeugt, sondern auch eine nochmals verbesserte Sicht auf den Dornoch Firth eröffnet. Der Eingriff respektiert die Historie und stärkt gleichzeitig die strategische Qualität des Layouts. Zweifelsohne zählt Royal Dornoch damit weiterhin zu den besten Linksplätzen der Welt.
Wind, Routing und echtes Links-Golf
Wir hatten das Glück, den Platz bei windigem, rauem Wetter zu spielen – genau so, wie man ihn erleben sollte. Die ersten neun Löcher verlaufen in nordöstlicher Richtung, die zweiten neun führen nach Südwesten zurück zum Clubhaus. Bei Westwind bedeutet das: neun Löcher Seitenwind, dazu entweder neun Löcher Gegen- oder Rückenwind. Klassischer und ehrlicher lässt sich Links-Golf kaum inszenieren.
Donald Ross und die Grüns von Dornoch
Donald Ross war hier mehrere Jahre als Head Greenkeeper tätig. Kein Wunder also, dass sich zahlreiche Template-Holes aus Dornoch später auch in Pinehurst wiederfinden. In beiden Fällen sind es die Grüns, die das Spiel prägen – und oft entscheiden. Den Ball dort zum Halten zu bringen, ist anspruchsvoll, selbst bei kurzen Annäherungen oder Chips aus den Auslaufzonen. Eine Parallele, die man sowohl in den schottischen Highlands als auch in North Carolina schmerzhaft wie genussvoll erlebt.
Historie eines Klassikers
Der erste Golf Club in Dornoch wurde bereits 1877 mit neun Löchern gegründet. 1889 erweiterte Old Tom Morris die Anlage auf 18 Löcher – ein entscheidender Schritt, der den Grundstein für den legendären Ruf des Platzes legte. Seitdem fasziniert Royal Dornoch Golfer aus aller Welt, auch wenn die Anreise in den hohen Norden Schottlands bis heute ein gewisses Maß an Engagement erfordert.
Behutsame Modernisierung
Zuletzt wurde der Platz 2017 von Mackenzie & Ebert sensibel überarbeitet. Besonders gelungen ist das neu gestaltete Loch 7, das nicht nur spielerisch überzeugt, sondern auch eine nochmals verbesserte Sicht auf den Dornoch Firth eröffnet. Der Eingriff respektiert die Historie und stärkt gleichzeitig die strategische Qualität des Layouts. Zweifelsohne zählt Royal Dornoch damit weiterhin zu den besten Linksplätzen der Welt.
Wind, Routing und echtes Links-Golf
Wir hatten das Glück, den Platz bei windigem, rauem Wetter zu spielen – genau so, wie man ihn erleben sollte. Die ersten neun Löcher verlaufen in nordöstlicher Richtung, die zweiten neun führen nach Südwesten zurück zum Clubhaus. Bei Westwind bedeutet das: neun Löcher Seitenwind, dazu entweder neun Löcher Gegen- oder Rückenwind. Klassischer und ehrlicher lässt sich Links-Golf kaum inszenieren.
Donald Ross und die Grüns von Dornoch
Donald Ross war hier mehrere Jahre als Head Greenkeeper tätig. Kein Wunder also, dass sich zahlreiche Template-Holes aus Dornoch später auch in Pinehurst wiederfinden. In beiden Fällen sind es die Grüns, die das Spiel prägen – und oft entscheiden. Den Ball dort zum Halten zu bringen, ist anspruchsvoll, selbst bei kurzen Annäherungen oder Chips aus den Auslaufzonen. Eine Parallele, die man sowohl in den schottischen Highlands als auch in North Carolina schmerzhaft wie genussvoll erlebt.
2023


















