Architekten

  • J. H. Taylor

  • Mackenzie & Ebert

  • Fred G. Hawtree

  • Fred W. Hawtree

  • George Lowe

Unsere Bewertung

Platzdesign

Landschaft

Der Championship Course von Royal Birkdale gilt nicht nur für uns als die klare Nummer eins in Merseyside. Seit 1954 war der Platz bereits zehnmal Austragungsort von The Open Championship, und 2026 wird das Turnier erneut hier Mitte Juli stattfinden. Beim bislang letzten Open 2017 ging Jordan Spieth hier als Champion Golfer of the Year vom Platz.

Lage und Architektur

Der Platz liegt eingebettet in den Dünen an der Küste von Lancashire. Über drei Generationen hinweg wurde das Layout von der Architektenfamilie Hawtree geprägt und weiterentwickelt: Fred G., Fred W. und später Martin Hawtree haben die Bahnen behutsam in die natürliche Dünenlandschaft eingebettet. Martin Hawtree überarbeitete unter anderem 2008 das Par 5 der 17 im Vorfeld der Open Championship. Für die kommenden Open wurde nun Mackenzie & Ebert mit weiteren Anpassungen beauftragt – ein Büro, das für seine sensible, respektvolle Herangehensweise an historische Open-Venues bekannt ist und auf diesem Terrain über große Erfahrung verfügt.

Unser Pro Ben Parker, der seit seiner Jugend selbst Mitglied in Royal Birkdale ist, bringt es treffend auf den Punkt: Der Platz ist besser als je zuvor – und das, obwohl er schon immer zur absoluten Spitze gehörte.

Hitorische Momente

Royal Birkdale war zudem bereits zweimal Austragungsort des Ryder Cups. Unvergessen bleibt die Szene von 1969, als Jack Nicklaus beim Stand von 16:16 in der einsetzenden Dämmerung Tony Jacklin den entscheidenden Putt schenkte und damit ein Unentschieden sicherte – ein Moment, der als „The Concession“ in die Golfgeschichte einging.

Ergänzend unterstreicht, dass Royal Birkdale auch bereits sechsmal die Women’s Open ausgerichtet hat, den außergewöhnlichen Championship-Status des Platzes.

Platzcharakter und Spielverlauf

Die Spielbahnen folgen den natürlichen Tälern der Dünen. Im Unterschied zu vielen anderen Open-Plätzen bieten die leicht erhöhten Teeboxen häufig eine gute optische Übersicht über die Landezonen. Das macht den Platz allerdings keineswegs einfacher: Die klassischen Potbunker sind gnadenlos positioniert und sammeln konsequent jeden ungenau platzierten Ball ein. Insgesamt präsentiert sich Royal Birkdale als großer, schwerer, aber gleichzeitig enorm fairer Platz, der trotz aller Strenge extrem viel Spielfreude vermittelt.

Trainingsmöglichkeiten und Clubhaus

Sehr empfehlenswert ist auch die Pitching Range, auf der sich das flache Anspielen der erhöhten, harten Grüns hervorragend trainieren lässt. Und wenn man nach 18 Loch Richtung Clubhaus geht, dominiert das imposante Art-déco-Clubhaus das Bild – eine architektonische Ikone, die Royal Birkdale zu einem der markantesten und würdigsten Austragungsorte für internationale Turniere macht.

Der Championship Course von Royal Birkdale gilt nicht nur für uns als die klare Nummer eins in Merseyside. Seit 1954 war der Platz bereits zehnmal Austragungsort von The Open Championship, und 2026 wird das Turnier erneut hier Mitte Juli stattfinden. Beim bislang letzten Open 2017 ging Jordan Spieth hier als Champion Golfer of the Year vom Platz.

Lage und Architektur

Der Platz liegt eingebettet in den Dünen an der Küste von Lancashire. Über drei Generationen hinweg wurde das Layout von der Architektenfamilie Hawtree geprägt und weiterentwickelt: Fred G., Fred W. und später Martin Hawtree haben die Bahnen behutsam in die natürliche Dünenlandschaft eingebettet. Martin Hawtree überarbeitete unter anderem 2008 das Par 5 der 17 im Vorfeld der Open Championship. Für die kommenden Open wurde nun Mackenzie & Ebert mit weiteren Anpassungen beauftragt – ein Büro, das für seine sensible, respektvolle Herangehensweise an historische Open-Venues bekannt ist und auf diesem Terrain über große Erfahrung verfügt.

Unser Pro Ben Parker, der seit seiner Jugend selbst Mitglied in Royal Birkdale ist, bringt es treffend auf den Punkt: Der Platz ist besser als je zuvor – und das, obwohl er schon immer zur absoluten Spitze gehörte.

Hitorische Momente

Royal Birkdale war zudem bereits zweimal Austragungsort des Ryder Cups. Unvergessen bleibt die Szene von 1969, als Jack Nicklaus beim Stand von 16:16 in der einsetzenden Dämmerung Tony Jacklin den entscheidenden Putt schenkte und damit ein Unentschieden sicherte – ein Moment, der als „The Concession“ in die Golfgeschichte einging.

Ergänzend unterstreicht, dass Royal Birkdale auch bereits sechsmal die Women’s Open ausgerichtet hat, den außergewöhnlichen Championship-Status des Platzes.

Platzcharakter und Spielverlauf

Die Spielbahnen folgen den natürlichen Tälern der Dünen. Im Unterschied zu vielen anderen Open-Plätzen bieten die leicht erhöhten Teeboxen häufig eine gute optische Übersicht über die Landezonen. Das macht den Platz allerdings keineswegs einfacher: Die klassischen Potbunker sind gnadenlos positioniert und sammeln konsequent jeden ungenau platzierten Ball ein. Insgesamt präsentiert sich Royal Birkdale als großer, schwerer, aber gleichzeitig enorm fairer Platz, der trotz aller Strenge extrem viel Spielfreude vermittelt.

Trainingsmöglichkeiten und Clubhaus

Sehr empfehlenswert ist auch die Pitching Range, auf der sich das flache Anspielen der erhöhten, harten Grüns hervorragend trainieren lässt. Und wenn man nach 18 Loch Richtung Clubhaus geht, dominiert das imposante Art-déco-Clubhaus das Bild – eine architektonische Ikone, die Royal Birkdale zu einem der markantesten und würdigsten Austragungsorte für internationale Turniere macht.

2018

Schnappschüsse

​Ansichten Loch für Loch

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