Das Pinehurst Resort wurde bereits 1907 eröffnet und bietet heute zehn hochwertige Golfplätze sowie eine Hotelanlage. Für Golfenthusiasten stellt es damit ein attraktives Reiseziel dar. Vom Flughafen in Charlotte sind es ungefähr 1,5 Stunden mit dem Auto. Nach TPC Sawgrass und Whistling Straits freuten wir uns auf einen weiteren Platz, auf dem Martin Kaymer ein prominentes internationales Golfturnier gewonnen hat.
Platz No. 2 – Klassiker und Aushängeschild
Der berühmte Platz No. 2 ist das Herzstück des Resorts. 1951 fand hier der Ryder Cup statt, damals noch zwischen den USA und Great Britain. 2014 gewann Martin Kaymer hier die US Open. Berühmt ist insbesondere sein Eagle am zweiten Loch, einem Par 5, bei dem er mit einem Eisen 7 aus 202 Yards direkt an die Fahne schlug.
Die Philosophie von Donald Ross
Der Platz wurde von Donald Ross gestaltet, der ihn als die fairste Championship-Herausforderung bezeichnete, die er jemals entworfen hat. Immerhin hat er in den schottischen Highlands zuvor Royal Dornoch entworfen. Die Fairways in Pinehurst sind breit und gut spielbar, so dass man strategische Entscheidungen für die Landezonen treffen kann und muss. Der Schlag ins Grün ist von starker Beutung, denn die größte Herausforderung des Platzes bilden die stark ondulierten, „balligen“ Grüns. Ross hat den Platz als seine Visitenkarte empfunden und optimierte den Platz kontinuierlich bis zu seinem Tod 1948.
Anpassungen durch Coore & Crenshaw
2010 erhielten Bill Coore & Ben Crenshaw den Auftrag, den Platz an moderne Anforderungen anzupassen, ohne Ross’ Philosophie zu verletzen. Dabei wurden 14 Hektar Land überarbeitet, sodass das ursprüngliche Design erhalten blieb. Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle, ein naturbelassenes Layout war das Ziel und kann heute als Vorbild für andere dienen.
Spielcharakter und Schwierigkeit
Auf den ersten Blick wirkt der Platz nicht schwer, doch die Grüns sind schnell, stark onduliert und ballig. Bei einem misslungenen Schlag kann der Ball weit zurückrollen oder auf der anderen Seite des Grüns ausrollen. Daher ist die strategische Ausgangsposition für den Schlag ins Grün von Bedeutung. Entscheidend für den Score bleibt aber das kurze Spiel. Außerdem sind einige Bahnen wie die 5, 9 und 16 besonders anspruchsvoll, und das Spiel aus dem Dünengrass oder dem Mulch unter den Kiefern ist nicht einfach. Kein Wunder, dass bei den US Open 2014 nur drei Spieler unter PAR blieben.
Weitere Angebote und Umgebung
Neben Platz No. 2 bietet Pinehurst neun weitere hochwertige Plätze mit unterschiedlichem Charakter. Hotel und Restaurant lassen auch keine Wünsche offen. Zusätzlich bietet die nähere Umgebung weitere Highlights wie Pine Needles oder Tobacco Road. Insgesamt bekommt man in dieser Region von North Caroline eine Konzentration von Golfplätzen der Weltspitze, wie es nur wenige Regionen weltweit bieten.
Das Pinehurst Resort wurde bereits 1907 eröffnet und bietet heute zehn hochwertige Golfplätze sowie eine Hotelanlage. Für Golfenthusiasten stellt es damit ein attraktives Reiseziel dar. Vom Flughafen in Charlotte sind es ungefähr 1,5 Stunden mit dem Auto. Nach TPC Sawgrass und Whistling Straits freuten wir uns auf einen weiteren Platz, auf dem Martin Kaymer ein prominentes internationales Golfturnier gewonnen hat.
Platz No. 2 – Klassiker und Aushängeschild
Der berühmte Platz No. 2 ist das Herzstück des Resorts. 1951 fand hier der Ryder Cup statt, damals noch zwischen den USA und Great Britain. 2014 gewann Martin Kaymer hier die US Open. Berühmt ist insbesondere sein Eagle am zweiten Loch, einem Par 5, bei dem er mit einem Eisen 7 aus 202 Yards direkt an die Fahne schlug.
Die Philosophie von Donald Ross
Der Platz wurde von Donald Ross gestaltet, der ihn als die fairste Championship-Herausforderung bezeichnete, die er jemals entworfen hat. Immerhin hat er in den schottischen Highlands zuvor Royal Dornoch entworfen. Die Fairways in Pinehurst sind breit und gut spielbar, so dass man strategische Entscheidungen für die Landezonen treffen kann und muss. Der Schlag ins Grün ist von starker Beutung, denn die größte Herausforderung des Platzes bilden die stark ondulierten, „balligen“ Grüns. Ross hat den Platz als seine Visitenkarte empfunden und optimierte den Platz kontinuierlich bis zu seinem Tod 1948.
Anpassungen durch Coore & Crenshaw
2010 erhielten Bill Coore & Ben Crenshaw den Auftrag, den Platz an moderne Anforderungen anzupassen, ohne Ross’ Philosophie zu verletzen. Dabei wurden 14 Hektar Land überarbeitet, sodass das ursprüngliche Design erhalten blieb. Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle, ein naturbelassenes Layout war das Ziel und kann heute als Vorbild für andere dienen.
Spielcharakter und Schwierigkeit
Auf den ersten Blick wirkt der Platz nicht schwer, doch die Grüns sind schnell, stark onduliert und ballig. Bei einem misslungenen Schlag kann der Ball weit zurückrollen oder auf der anderen Seite des Grüns ausrollen. Daher ist die strategische Ausgangsposition für den Schlag ins Grün von Bedeutung. Entscheidend für den Score bleibt aber das kurze Spiel. Außerdem sind einige Bahnen wie die 5, 9 und 16 besonders anspruchsvoll, und das Spiel aus dem Dünengrass oder dem Mulch unter den Kiefern ist nicht einfach. Kein Wunder, dass bei den US Open 2014 nur drei Spieler unter PAR blieben.
Weitere Angebote und Umgebung
Neben Platz No. 2 bietet Pinehurst neun weitere hochwertige Plätze mit unterschiedlichem Charakter. Hotel und Restaurant lassen auch keine Wünsche offen. Zusätzlich bietet die nähere Umgebung weitere Highlights wie Pine Needles oder Tobacco Road. Insgesamt bekommt man in dieser Region von North Caroline eine Konzentration von Golfplätzen der Weltspitze, wie es nur wenige Regionen weltweit bieten.
2017































