Architekten

  • Ramón Espinosa

Unsere Bewertung

Platzdesign

Landschaft

Sobald man die Anlage betritt wird klar: Hier spielt man den Heimatplatz von Sergio Garcia. Die Sergio Garcia Stiftung hat den Platz überarbeiten lassen. Die Range der Sergio Garcia Academy ist vorbildlich gestaltet – mit vielen Zielen und einer Pitching Range. Im Clubhaus stehen alle Ryder Cup Bags von Sergio ausgestellt. Offenbar motiviert es die spanische Jugend, hier zu trainieren, wenn man das Treiben auf den Übungsanlagen beobachtet.

Der Platz ist 1978 interessant von Ramón Espinosa angelegt worden. Die Fairways sind von Pinien und Olivenbäumen gesäumt. Vor den Grüns ist gelegentlich ein Wasserlauf angelegt, der uns an den Designstil von Robert Trent Jones (z. B. in Royal Park I Rovery) erinnert hat.

Die ersten Neun spielen sich in eher flachem oder leicht hügeligem Gelände mit relativ breiten Fairways, die von Bäumen definiert werden. Die Schräglagen der Fairways stellen die wesentliche Herausforderung da, denn die Bälle sammeln sich leicht auf der Talseite.

Die zweiten Neun bieten mehr Abwechslung. Es sind größere Höhenunteschiede oft in Kombination mit Doglegs zu überwinden. Das ästhetisch schönste Loch ist Nr. 16, ein PAR 3, bei dem das tiefergelegene Grün von einem Wasserhinderniss eingerahmt wird.

Fazit

Mediterráneo ist kein Platz für Longhitter, sondern eher für Golfer, die gern Rasenschach spielen. Der Drive muss geschickt platziert werden, um die Grüns bequem anspielen zu können. Die Grüns sind hart und schnell und weisen oft mehrere Plateaus auf.

Sobald man die Anlage betritt wird klar: Hier spielt man den Heimatplatz von Sergio Garcia. Die Sergio Garcia Stiftung hat den Platz überarbeiten lassen. Die Range der Sergio Garcia Academy ist vorbildlich gestaltet – mit vielen Zielen und einer Pitching Range. Im Clubhaus stehen alle Ryder Cup Bags von Sergio ausgestellt. Offenbar motiviert es die spanische Jugend, hier zu trainieren, wenn man das Treiben auf den Übungsanlagen beobachtet.

Der Platz ist 1978 interessant von Ramón Espinosa angelegt worden. Die Fairways sind von Pinien und Olivenbäumen gesäumt. Vor den Grüns ist gelegentlich ein Wasserlauf angelegt, der uns an den Designstil von Robert Trent Jones (z. B. in Royal Park I Rovery) erinnert hat.

Die ersten Neun spielen sich in eher flachem oder leicht hügeligem Gelände mit relativ breiten Fairways, die von Bäumen definiert werden. Die Schräglagen der Fairways stellen die wesentliche Herausforderung da, denn die Bälle sammeln sich leicht auf der Talseite.

Die zweiten Neun bieten mehr Abwechslung. Es sind größere Höhenunteschiede oft in Kombination mit Doglegs zu überwinden. Das ästhetisch schönste Loch ist Nr. 16, ein PAR 3, bei dem das tiefergelegene Grün von einem Wasserhinderniss eingerahmt wird.

Fazit

Mediterráneo ist kein Platz für Longhitter, sondern eher für Golfer, die gern Rasenschach spielen. Der Drive muss geschickt platziert werden, um die Grüns bequem anspielen zu können. Die Grüns sind hart und schnell und weisen oft mehrere Plateaus auf.

2022

MJK

Schnappschüsse

​Ansichten Loch für Loch

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