Architekten

  • Bernhard von Limburger

  • Christoph Städler

  • Christian Althaus

Unsere Bewertung

Platzdesign

Landschaft

Der 9 Loch Parklandplatz wurde in Rodenkirchen angelegt, nachdem das Reichsautobahnprojekt 1939 den Ost-Teil des ursprünglichen Grundstücks betoniert hatte. Als Kompensation wurde der Kölner Golf- und Landclub in Refrath geschaffen.

In Rodenkrichen findet man heute ein typisches Bernhard von Limburger Waldschneisen Layout mit sparsamen Einsatz von Bunkern.

Die Grün-Bunker-Komplexe sind 2021 von Christian Althaus renoviert worden. Bei dieser Gelegenheit konnten auch die Blickachsen und die Fairways überarbeitet werden, wodurch die Qualität des Platzes wieder gesteigert werden konnte.
Für eine 18 Loch-Runde spielt man den Platz zweimal. Schade, dass man bei der Überarbeitung des Platzes den Architekten nicht beauftragt hat, für den zweiten Durchgang hier oder da andere Tee – Boxen anzulegen, um etwas mehr Abwechslung zu bieten, wie wir es auf einigen 9 Loch-Anlagen kennengelernt haben.
Insgesamt ist die Anlage damit wieder auf einem ansprechenden Niveau. Die Geräuschkulisse der benachbarten Autobahn kommt allerdings nach einigen Baumschäden noch ungebremster auf den Platz, so dass man nur hoffen kann, dass die grüne Abgrenzung bald wieder zuwächst.
Der zusätzliche öffentliche Kurzplatz ist ein Traum für das Kurzspieltraining. Merkwürdig, dass im Anschluss an die großzügige öffentliche Förderung die Greenfees für den Kurzplatz erhöht wurden, was nicht gerade einladend wirkt.

Der 9 Loch Parklandplatz wurde in Rodenkirchen angelegt, nachdem das Reichsautobahnprojekt 1939 den Ost-Teil des ursprünglichen Grundstücks betoniert hatte. Als Kompensation wurde der Kölner Golf- und Landclub in Refrath geschaffen.

In Rodenkrichen findet man heute ein typisches Bernhard von Limburger Waldschneisen Layout mit sparsamen Einsatz von Bunkern.

Die Grün-Bunker-Komplexe sind 2021 von Christian Althaus renoviert worden. Bei dieser Gelegenheit konnten auch die Blickachsen und die Fairways überarbeitet werden, wodurch die Qualität des Platzes wieder gesteigert werden konnte.
Für eine 18 Loch-Runde spielt man den Platz zweimal. Schade, dass man bei der Überarbeitung des Platzes den Architekten nicht beauftragt hat, für den zweiten Durchgang hier oder da andere Tee – Boxen anzulegen, um etwas mehr Abwechslung zu bieten, wie wir es auf einigen 9 Loch-Anlagen kennengelernt haben.
Insgesamt ist die Anlage damit wieder auf einem ansprechenden Niveau. Die Geräuschkulisse der benachbarten Autobahn kommt allerdings nach einigen Baumschäden noch ungebremster auf den Platz, so dass man nur hoffen kann, dass die grüne Abgrenzung bald wieder zuwächst.
Der zusätzliche öffentliche Kurzplatz ist ein Traum für das Kurzspieltraining. Merkwürdig, dass im Anschluss an die großzügige öffentliche Förderung die Greenfees für den Kurzplatz erhöht wurden, was nicht gerade einladend wirkt.

2001

MJK

​Ansichten Loch für Loch

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