Architekten

  • Douglas Brasier

Unsere Bewertung

Platzdesign

Landschaft

Ein authentisches Links-Erlebnis

Unsere Erwartungshaltung war zunächst nicht sehr groß. Ja, es gibt neben dem Falsterbo GC einen weiteren Platz, der ebenfalls ganz gut sein soll. Doch unsere Erfahrungen wurden schnell positiv übertroffen. Ljunghusen präsentiert sich als ausgezeichneter, authentischer Linksplatz, der richtig Spaß macht.

Er bietet alle nötigen Elemente für einen erstklassigen Linksplatz: die Lage an der Küste, markante Topfbunker, etwas Heide, einige Pinien und Wasserhindernisse, die dazu führen, dass die Löcher als Lake Course geführt werden. Keine Sorge, alle Löcher spielen sich dennoch gefühlt direkt an der Küste und bieten beeindruckende Ausblicke.

Platzbeschreibung und Design

Die Anlage umfasst 27 Löcher, wobei die Bahnen 19 bis 27 bereits 1932 die ursprünglichen Löcher des Platzes darstellen. Die neuen 18 Löcher auf dem Lake Course sind jedoch in jedem Fall zu bevorzugen, da das Routing und das Design der Bahnen eindeutig überlegen sind.

1953 übernahmen die Mitglieder des Clubs die Leitung, kauften einen Hof dazu und beauftragten den britischen Pro Douglas Brasier mit dem Ausbau, so dass ab 1957 18 Loch zur Verfügung standen. Ein weitere Ausbau auf 27 Loch, ebenfalls durch Brasier konnte ab 1967 in Betrieb genommen werden.

Das Finale spielt sich interessant. Loch 17 ist unser Signature Hole des Platzes. Hier muss man über einen Teich spielen und gleichzeitig darauf achten, nicht zu lang zu sein, da eine Topfbunker-Batterie zu lange Bälle sammelt. Der Schlag ins Grün am Meer, häufig begleitet von Gegenwind, sorgt für eine zusätzliche Herausforderung. Die 18 spielt sich ohne Wind etwas langweiliger, bietet jedoch mit Wind einen würdigen Abschluss.

Die Kombination aus den verschiedenen Höhenunterschieden und den strategisch platzierten Hindernissen stellt sowohl für Amateure als auch für erfahrene Golfer eine interessante Herausforderung dar.

Fazit

Der Platz fühlt sich möglicherweise etwas moderner und weniger britisch an als Falsterbo. Dennoch ist das Platzdesign beider Anlagen vergleichbar und auf Augenhöhe zu bewerten. Ein Golftrip nach Südschweden lohnt sich sowohl für Ljunghusen als auch für Falsterbo, zumal die Anreise mit der Fähre nach Trelleborg sehr bequem ist und die Anlegestelle gleich in der Nähe liegt.

Ein authentisches Links-Erlebnis

Unsere Erwartungshaltung war zunächst nicht sehr groß. Ja, es gibt neben dem Falsterbo GC einen weiteren Platz, der ebenfalls ganz gut sein soll. Doch unsere Erfahrungen wurden schnell positiv übertroffen. Ljunghusen präsentiert sich als ausgezeichneter, authentischer Linksplatz, der richtig Spaß macht.

Er bietet alle nötigen Elemente für einen erstklassigen Linksplatz: die Lage an der Küste, markante Topfbunker, etwas Heide, einige Pinien und Wasserhindernisse, die dazu führen, dass die Löcher als Lake Course geführt werden. Keine Sorge, alle Löcher spielen sich dennoch gefühlt direkt an der Küste und bieten beeindruckende Ausblicke.

Platzbeschreibung und Design

Die Anlage umfasst 27 Löcher, wobei die Bahnen 19 bis 27 bereits 1932 die ursprünglichen Löcher des Platzes darstellen. Die neuen 18 Löcher auf dem Lake Course sind jedoch in jedem Fall zu bevorzugen, da das Routing und das Design der Bahnen eindeutig überlegen sind.

1953 übernahmen die Mitglieder des Clubs die Leitung, kauften einen Hof dazu und beauftragten den britischen Pro Douglas Brasier mit dem Ausbau, so dass ab 1957 18 Loch zur Verfügung standen. Ein weitere Ausbau auf 27 Loch, ebenfalls durch Brasier konnte ab 1967 in Betrieb genommen werden.

Das Finale spielt sich interessant. Loch 17 ist unser Signature Hole des Platzes. Hier muss man über einen Teich spielen und gleichzeitig darauf achten, nicht zu lang zu sein, da eine Topfbunker-Batterie zu lange Bälle sammelt. Der Schlag ins Grün am Meer, häufig begleitet von Gegenwind, sorgt für eine zusätzliche Herausforderung. Die 18 spielt sich ohne Wind etwas langweiliger, bietet jedoch mit Wind einen würdigen Abschluss.

Die Kombination aus den verschiedenen Höhenunterschieden und den strategisch platzierten Hindernissen stellt sowohl für Amateure als auch für erfahrene Golfer eine interessante Herausforderung dar.

Fazit

Der Platz fühlt sich möglicherweise etwas moderner und weniger britisch an als Falsterbo. Dennoch ist das Platzdesign beider Anlagen vergleichbar und auf Augenhöhe zu bewerten. Ein Golftrip nach Südschweden lohnt sich sowohl für Ljunghusen als auch für Falsterbo, zumal die Anreise mit der Fähre nach Trelleborg sehr bequem ist und die Anlegestelle gleich in der Nähe liegt.

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