Historie und architektonischer Hintergrund
La Forêt ist der älteste Golfplatz in Le Touquet und wurde bereits 1904 angelegt. Initiator war Horace Hutchinson, erfolgreicher Amateurgolfer und damaliger Captain des Old Course in St Andrews. Nach den Zerstörungen des Ersten Weltkriegs wurde der Platz vom schottischen Architekten Philip Mackenzie Ross wiederhergestellt und im Routing weiterentwickelt. Mackenzie Ross war zu dieser Zeit gemeinsam mit Tom Simpson an mehreren Projekten in Belgien und Frankreich beteiligt und prägte die kontinentale Golfarchitektur der Zwischenkriegsjahre maßgeblich.
Landschaft und Charakter
Im Gegensatz zum küstennahen Linksplatz La Mer liegt La Forêt weiter im Landesinneren auf flachem Terrain in einem offenen Pinienwald. Der Platz besitzt keinen ausgeprägten Dünencharakter, sondern folgt einer klassischen Parkland-Logik mit sandigem Untergrund. Die Spielbahnen wirken insgesamt großzügiger und verzeihender, ohne anspruchslos zu sein.
Design und Spielstrategie
Die Bahnen sind kürzer als auf La Mer, legen den Fokus jedoch stärker auf präzise Annäherungsschläge. Besonders die Grün-Bunker-Komplexe sind strategisch gut platziert und prägen den spielerischen Anspruch des Platzes. Die Bunkerarchitektur fügt sich stilistisch stimmig in das Gesamtbild des Resorts ein und bildet einen bewussten Kontrast zum Linksdesign des Schwesterplatzes, der aber gut dazu passt..
Einordnung im Resort-Kontext
La Forêt ergänzt La Mer sinnvoll und bietet insbesondere für mehrtägige Aufenthalte Abwechslung im Spielcharakter. Der gepflegte Zustand des Platzes sorgt für konstante und faire Spielbedingungen. Nach der Runde stehen gastronomische Angebote sowohl im modernisierten Clubhausbereich als auch im historischen ehemaligen Clubhaus zur Verfügung, das heute als stilvolles Hôtel Manoir genutzt wird.
Umfeld und Aufenthalt
Der Ort Le Touquet-Paris-Plage bietet mit seiner ausgeprägten Urlaubsinfrastruktur zahlreiche Alternativen abseits des Golfsports. Für längere Aufenthalte entsteht so ein ausgewogenes Gesamtangebot, das auch für nicht golfspielende Begleitpersonen attraktiv ist.
Historie und architektonischer Hintergrund
La Forêt ist der älteste Golfplatz in Le Touquet und wurde bereits 1904 angelegt. Initiator war Horace Hutchinson, erfolgreicher Amateurgolfer und damaliger Captain des Old Course in St Andrews. Nach den Zerstörungen des Ersten Weltkriegs wurde der Platz vom schottischen Architekten Philip Mackenzie Ross wiederhergestellt und im Routing weiterentwickelt. Mackenzie Ross war zu dieser Zeit gemeinsam mit Tom Simpson an mehreren Projekten in Belgien und Frankreich beteiligt und prägte die kontinentale Golfarchitektur der Zwischenkriegsjahre maßgeblich.
Landschaft und Charakter
Im Gegensatz zum küstennahen Linksplatz La Mer liegt La Forêt weiter im Landesinneren auf flachem Terrain in einem offenen Pinienwald. Der Platz besitzt keinen ausgeprägten Dünencharakter, sondern folgt einer klassischen Parkland-Logik mit sandigem Untergrund. Die Spielbahnen wirken insgesamt großzügiger und verzeihender, ohne anspruchslos zu sein.
Design und Spielstrategie
Die Bahnen sind kürzer als auf La Mer, legen den Fokus jedoch stärker auf präzise Annäherungsschläge. Besonders die Grün-Bunker-Komplexe sind strategisch gut platziert und prägen den spielerischen Anspruch des Platzes. Die Bunkerarchitektur fügt sich stilistisch stimmig in das Gesamtbild des Resorts ein und bildet einen bewussten Kontrast zum Linksdesign des Schwesterplatzes, der aber gut dazu passt..
Einordnung im Resort-Kontext
La Forêt ergänzt La Mer sinnvoll und bietet insbesondere für mehrtägige Aufenthalte Abwechslung im Spielcharakter. Der gepflegte Zustand des Platzes sorgt für konstante und faire Spielbedingungen. Nach der Runde stehen gastronomische Angebote sowohl im modernisierten Clubhausbereich als auch im historischen ehemaligen Clubhaus zur Verfügung, das heute als stilvolles Hôtel Manoir genutzt wird.
Umfeld und Aufenthalt
Der Ort Le Touquet-Paris-Plage bietet mit seiner ausgeprägten Urlaubsinfrastruktur zahlreiche Alternativen abseits des Golfsports. Für längere Aufenthalte entsteht so ein ausgewogenes Gesamtangebot, das auch für nicht golfspielende Begleitpersonen attraktiv ist.
2021















