Architekten

  • Frederik Dreyer

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Platzdesign

Landschaft

Der älteste Golfclub Dänemarks, Royal Copenhagen (gegründet 1898), liegt malerisch im Norden von Dyrehaven, einem rund elf Quadratkilometer großen Naturschutz- und Jagdgebiet nördlich von Kopenhagen. Wer hier spielt, teilt sich Fairways und Roughs nicht nur mit Flightpartnern, sondern auch mit freilebenden Rot-, Dam- und Sikahirschen. Ein Golferlebnis inmitten der Natur, das man so schnell nicht vergisst.
Geparkt wird außerhalb der historischen Parkanlage. Über ein großes rotes Holztor – stilecht und imposant – betritt man das UNESCO-geschützte Areal. Ab dem ersten Schritt ist klar: Hier geht’s nicht nur ums Spiel, sondern auch um Respekt für Natur und Geschichte.
Wer den Platz ursprünglich in den 1920er Jahren angelegt hat, ist nicht genau überliefert. Fest steht: Zum Ende des letzten Jahrhunderts wurde das Layout von Frederik Dreyer modernisiert – und zuletzt von Tom Mackenzie überarbeitet. Dabei hat Mackenzie mit viel Fingerspitzengefühl das besondere Naturambiente bewahrt und den Platz dennoch auf ein modernes Spielniveau gehoben. Heute präsentiert sich der Kurs als faire, aber keineswegs einfache Herausforderung.
Zwischen uralten Baumalleen, sanften Wiesen und Wildwechseln bietet Royal Copenhagen eine Golfrunde, die mehr ist als Sport – sie ist ein Erlebnis. Für jeden Kopenhagen-Besuch ein Pflichttermin.

Der älteste Golfclub Dänemarks, Royal Copenhagen (gegründet 1898), liegt malerisch im Norden von Dyrehaven, einem rund elf Quadratkilometer großen Naturschutz- und Jagdgebiet nördlich von Kopenhagen. Wer hier spielt, teilt sich Fairways und Roughs nicht nur mit Flightpartnern, sondern auch mit freilebenden Rot-, Dam- und Sikahirschen. Ein Golferlebnis inmitten der Natur, das man so schnell nicht vergisst.
Geparkt wird außerhalb der historischen Parkanlage. Über ein großes rotes Holztor – stilecht und imposant – betritt man das UNESCO-geschützte Areal. Ab dem ersten Schritt ist klar: Hier geht’s nicht nur ums Spiel, sondern auch um Respekt für Natur und Geschichte.
Wer den Platz ursprünglich in den 1920er Jahren angelegt hat, ist nicht genau überliefert. Fest steht: Zum Ende des letzten Jahrhunderts wurde das Layout von Frederik Dreyer modernisiert – und zuletzt von Tom Mackenzie überarbeitet. Dabei hat Mackenzie mit viel Fingerspitzengefühl das besondere Naturambiente bewahrt und den Platz dennoch auf ein modernes Spielniveau gehoben. Heute präsentiert sich der Kurs als faire, aber keineswegs einfache Herausforderung.
Zwischen uralten Baumalleen, sanften Wiesen und Wildwechseln bietet Royal Copenhagen eine Golfrunde, die mehr ist als Sport – sie ist ein Erlebnis. Für jeden Kopenhagen-Besuch ein Pflichttermin.

2024

MJK

Schnappschüsse

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