Der traditionsreiche Frankfurter Golf Club, gegründet bereits im Jahr 1913, genießt das seltene Privileg, dass seine Bahnen in den 1920er Jahren von der Golfarchitekten-Legende Harry S. Colt (gemeinsam mit John Morrison) entworfen wurden.
Die Designer nutzten das Gelände eines ehemaligen Mainseitenarms. Dessen Sandboden kommt den Heide- und Links-Bedingungen von Colts englischer Heimat sehr nahe, was dem Platz seinen besonderen Charakter verleiht. Christoph Städler und sein Team mit Christian Althaus haben die Anlage zuletzt im Jahr 2007 überarbeitet. Der Colt-Stil ist dabei wunderbar erhalten geblieben.
Heute lebt der Platz von seinem beeindruckenden, alten Baumbestand, der die Bahnen stimmungsvoll säumt. Die herausragende Greenkeeping-Qualität, die Liebe zum Detail und ein mondänes Clubhaus fügen sich perfekt in den Gesamteindruck dieses Traditionsclubs ein. Das Colt Design überzeugt: Hoch gelegene Grüns mit Bunkerverteidigung an den Flanken. Die Bunker wirken oft als optische Täuschungen, da die Abstände zum Grün variiert wurden, aber aus der Ferne wie in einer Linie wirken. So kennen wir es auch insbesondere von Saint Germain oder Utrechtse de Pan. Wunderbar finden wir auch das Routing des Platzes: Die nächste Teebox ist oft nicht weit vom Grün entfernt und trotzdem vor Fehlschlägen der folgenden Spieler geschützt.
In Saint-Cloud steht in der Verlängerung der Bahn 9 der Eifelturm als Wahrzeichen über der Anlage und hier in Frankfurt am Schlussloch der Messeturm.
Der Frankfurter Golf Club zählt zu den Top-Adressen in Deutschland und bietet die seltene Gelegenheit, ein authentisches Platzdesign aus den „Goldenen Zwanzigern“ der Golfarchitektur in Deutschland zu genießen.
Unsere Fotos stammen vom April 2026 als die Natur nach dem kalten Winter noch nicht voll entwickelt war.
Der traditionsreiche Frankfurter Golf Club, gegründet bereits im Jahr 1913, genießt das seltene Privileg, dass seine Bahnen in den 1920er Jahren von der Golfarchitekten-Legende Harry S. Colt (gemeinsam mit John Morrison) entworfen wurden.
Die Designer nutzten das Gelände eines ehemaligen Mainseitenarms. Dessen Sandboden kommt den Heide- und Links-Bedingungen von Colts englischer Heimat sehr nahe, was dem Platz seinen besonderen Charakter verleiht. Christoph Städler und sein Team mit Christian Althaus haben die Anlage zuletzt im Jahr 2007 überarbeitet. Der Colt-Stil ist dabei wunderbar erhalten geblieben.
Heute lebt der Platz von seinem beeindruckenden, alten Baumbestand, der die Bahnen stimmungsvoll säumt. Die herausragende Greenkeeping-Qualität, die Liebe zum Detail und ein mondänes Clubhaus fügen sich perfekt in den Gesamteindruck dieses Traditionsclubs ein. Das Colt Design überzeugt: Hoch gelegene Grüns mit Bunkerverteidigung an den Flanken. Die Bunker wirken oft als optische Täuschungen, da die Abstände zum Grün variiert wurden, aber aus der Ferne wie in einer Linie wirken. So kennen wir es auch insbesondere von Saint Germain oder Utrechtse de Pan. Wunderbar finden wir auch das Routing des Platzes: Die nächste Teebox ist oft nicht weit vom Grün entfernt und trotzdem vor Fehlschlägen der folgenden Spieler geschützt.
In Saint-Cloud steht in der Verlängerung der Bahn 9 der Eifelturm als Wahrzeichen über der Anlage und hier in Frankfurt am Schlussloch der Messeturm.
Der Frankfurter Golf Club zählt zu den Top-Adressen in Deutschland und bietet die seltene Gelegenheit, ein authentisches Platzdesign aus den „Goldenen Zwanzigern“ der Golfarchitektur in Deutschland zu genießen.
Unsere Fotos stammen vom April 2026 als die Natur nach dem kalten Winter noch nicht voll entwickelt war.
2014, 04/2026
MJK
























