Architekten
Jean-Manuel Rossi
Platzcharakter und Spielanforderungen
Schon bei der Anfahrt merkt man, dass man sich in einem Naherholungsgebiet mit verschiedenen Sportangeboten befindet. Der Golfplatz von Belle Dune wurde 1992 von Jean-Manuel Rossi angelegt, der sich spürbar an den berühmten Nachbarn Le Touquet La Mer und Hardelot Les Dunes und Les Pines orientiert hat. Die Abschläge bieten klare Schneisen durch den Pinienbestand, während die breiten Fairways gut erkennbare Landezonen bieten, die sich Richtung Grün verjüngen. Der Fokus liegt damit auf den Greens und ihren Auslaufzonen, die aufgrund vielfältiger Ondulierungen anspruchsvolles kurzes Spiel erfordern. Dies stellt die Präzision des Approach Shots und die Technik rund ums Grün in den Mittelpunkt, während Ballsuchen selten notwendig ist, wie angenehm.
Die Auslaufzonen um die Grüns sind perfekt gestaltet. Bei zu kurzen Chip-Shots laufen die Bälle wieder zurück zum Ausgangspunkt, zu dünn getroffene Bälle liegen auch schon mal auf der anderen Seite des Grüns. Die teilweise starke Ondulierung der Grünoberfläche macht oft schon einen 2-Putt zum Erfolgserlebnis. Es hört sich schwierig an, macht aber Spaß und ist allemal besser als im hohen Rough die Bälle zu suchen, wie man es auf anderen Plätzen erlebt.
Besonderheiten und Highlight-Loch
Loch 15 ist als Par 6 ausgelegt, eine seltene Besonderheit in der Golfwelt, obwohl es in Frankreich noch einige andere Beispiele wie in Seignosse gibt. Dieses Loch erfordert kein Spektakel, sondern solides Course Management. Am folgenden Loch 16 denkt man, nach Skandinavien transportiert zu sein. Man an einem See vorbei, wo das Ufer von lauter bunten Reihenhäusern wie aus Bullabü gesäumt ist.
Natürliche Umgebung und Gesamtbewertung
Die Runde in Belle Dune bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Dünen- und Waldcharakter, die uns richtig Spaß gemacht hat. Das Routing ist durchdacht und die Übergänge zwischen den Bereichen des Platzes sind klar strukturiert. Angrenzend an das Vogelschutzgebiet Parc du Marquenterre kann man hier eine ruhige, natürliche Umgebung genießen.
Eine Übernachtung ist direkt am Platz in einem kleinen, funktionalen Resort möglich. Die Anlage besteht aus skandinavisch-praktischen Reihenhäusern um einen See und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für 3-Sterne-Unterkünfte. Ergänzend stehen zahlreiche Sport- und Freizeitangebote zur Verfügung, darunter der Aquaclub, der besonders für Kinder interessant ist.
In Kombination mit den benachbarten Plätzen ist Belle Dune ein wertvoller Bestandteil eines Golfurlaubs an der französischen Kanalküste. Diese Vielfalt ist perfekt für ein verlängertes Wochenende oder eine vollständige Golfwoche. Auch für die Familienmitglieder, die nicht golfen, bietet die Region vielfältige Freizeitmöglichkeiten.
Platzcharakter und Spielanforderungen
Schon bei der Anfahrt merkt man, dass man sich in einem Naherholungsgebiet mit verschiedenen Sportangeboten befindet. Der Golfplatz von Belle Dune wurde 1992 von Jean-Manuel Rossi angelegt, der sich spürbar an den berühmten Nachbarn Le Touquet La Mer und Hardelot Les Dunes und Les Pines orientiert hat. Die Abschläge bieten klare Schneisen durch den Pinienbestand, während die breiten Fairways gut erkennbare Landezonen bieten, die sich Richtung Grün verjüngen. Der Fokus liegt damit auf den Greens und ihren Auslaufzonen, die aufgrund vielfältiger Ondulierungen anspruchsvolles kurzes Spiel erfordern. Dies stellt die Präzision des Approach Shots und die Technik rund ums Grün in den Mittelpunkt, während Ballsuchen selten notwendig ist, wie angenehm.
Die Auslaufzonen um die Grüns sind perfekt gestaltet. Bei zu kurzen Chip-Shots laufen die Bälle wieder zurück zum Ausgangspunkt, zu dünn getroffene Bälle liegen auch schon mal auf der anderen Seite des Grüns. Die teilweise starke Ondulierung der Grünoberfläche macht oft schon einen 2-Putt zum Erfolgserlebnis. Es hört sich schwierig an, macht aber Spaß und ist allemal besser als im hohen Rough die Bälle zu suchen, wie man es auf anderen Plätzen erlebt.
Besonderheiten und Highlight-Loch
Loch 15 ist als Par 6 ausgelegt, eine seltene Besonderheit in der Golfwelt, obwohl es in Frankreich noch einige andere Beispiele wie in Seignosse gibt. Dieses Loch erfordert kein Spektakel, sondern solides Course Management. Am folgenden Loch 16 denkt man, nach Skandinavien transportiert zu sein. Man an einem See vorbei, wo das Ufer von lauter bunten Reihenhäusern wie aus Bullabü gesäumt ist.
Natürliche Umgebung und Gesamtbewertung
Die Runde in Belle Dune bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Dünen- und Waldcharakter, die uns richtig Spaß gemacht hat. Das Routing ist durchdacht und die Übergänge zwischen den Bereichen des Platzes sind klar strukturiert. Angrenzend an das Vogelschutzgebiet Parc du Marquenterre kann man hier eine ruhige, natürliche Umgebung genießen.
Eine Übernachtung ist direkt am Platz in einem kleinen, funktionalen Resort möglich. Die Anlage besteht aus skandinavisch-praktischen Reihenhäusern um einen See und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für 3-Sterne-Unterkünfte. Ergänzend stehen zahlreiche Sport- und Freizeitangebote zur Verfügung, darunter der Aquaclub, der besonders für Kinder interessant ist.
In Kombination mit den benachbarten Plätzen ist Belle Dune ein wertvoller Bestandteil eines Golfurlaubs an der französischen Kanalküste. Diese Vielfalt ist perfekt für ein verlängertes Wochenende oder eine vollständige Golfwoche. Auch für die Familienmitglieder, die nicht golfen, bietet die Region vielfältige Freizeitmöglichkeiten.
2025














