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Ein Meisterwerk von Pete Dye
Der Golfplatz Barbaroux ist nur einer von drei Dye-Plätzen in Europa und bietet Golfspielern ein einzigartiges Erlebnis. Typisch für Pete Dye finden sich hier Design-Elemente, die den Eisenbahnlinien entnommen wurden, was an die Britisch Open Plätze erinnern soll. Eisenbahnplanken dienen sowohl als Bunkerbegrenzung als auch als Begrenzungshindernis, besonders markant auf Bahn 7 und Loch 16.
Design und Herausforderungen
Wie auf allen Dye-Plätzen wird man auch hier bei jedem Schlag gefordert. Der Abschlag sollte bereits wohlüberlegt gewählt werden, denn das Design lädt in einigen Situationen zur Übermut ein. Selbst bei den kurzen Par 4-Löchern ist es ratsam, nicht zu versuchen, die Grüns mit dem Drive zu erreichen. Bei kleinen Richtungsabweichungen wird man inbesondere bei den erhöht gelegenen Grüns mit Schlagverlust bestraft.
Auf den ersten Neun münden einige blinde Abschläge in Grün-Bunker-Komplexe mit teilweise großen Höhenunterschieden, was zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt.
Die zweiten Neun sind noch spektakulärer angelegt und erfordern strategisches „Rasenschach“. Die schnellen, teilweise sehr großen Grüns ergänzen als weitere Herausforderung das typische Design von Pete Dye und seinem Sohn Paul Burke Dye.
Fazit
Nicht nur für Dye-Fans ist Barbaroux ein Pflichtbesuch an der Côte d’Azur. Der Platz sollte idealerweise mindestens zweimal gespielt werden, um die taktischen Finessen vollständig genießen zu können. Mit seiner einzigartigen Architektur und den strategischen Herausforderungen ist Barbaroux ein herausragendes Ziel für Golfenthusiasten.
Die Hotelzimmer sind eher im sportlichen Business-Stil konzipiert, sodass bei einem Aufenthalt das sportliche Golfvergnügen im Vordergrund steht.
Ein Meisterwerk von Pete Dye
Der Golfplatz Barbaroux ist nur einer von drei Dye-Plätzen in Europa und bietet Golfspielern ein einzigartiges Erlebnis. Typisch für Pete Dye finden sich hier Design-Elemente, die den Eisenbahnlinien entnommen wurden, was an die Britisch Open Plätze erinnern soll. Eisenbahnplanken dienen sowohl als Bunkerbegrenzung als auch als Begrenzungshindernis, besonders markant auf Bahn 7 und Loch 16.
Design und Herausforderungen
Wie auf allen Dye-Plätzen wird man auch hier bei jedem Schlag gefordert. Der Abschlag sollte bereits wohlüberlegt gewählt werden, denn das Design lädt in einigen Situationen zur Übermut ein. Selbst bei den kurzen Par 4-Löchern ist es ratsam, nicht zu versuchen, die Grüns mit dem Drive zu erreichen. Bei kleinen Richtungsabweichungen wird man inbesondere bei den erhöht gelegenen Grüns mit Schlagverlust bestraft.
Auf den ersten Neun münden einige blinde Abschläge in Grün-Bunker-Komplexe mit teilweise großen Höhenunterschieden, was zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt.
Die zweiten Neun sind noch spektakulärer angelegt und erfordern strategisches „Rasenschach“. Die schnellen, teilweise sehr großen Grüns ergänzen als weitere Herausforderung das typische Design von Pete Dye und seinem Sohn Paul Burke Dye.
Fazit
Nicht nur für Dye-Fans ist Barbaroux ein Pflichtbesuch an der Côte d’Azur. Der Platz sollte idealerweise mindestens zweimal gespielt werden, um die taktischen Finessen vollständig genießen zu können. Mit seiner einzigartigen Architektur und den strategischen Herausforderungen ist Barbaroux ein herausragendes Ziel für Golfenthusiasten.
Die Hotelzimmer sind eher im sportlichen Business-Stil konzipiert, sodass bei einem Aufenthalt das sportliche Golfvergnügen im Vordergrund steht.
2022
MJK


































