Tradition und Entwicklung
Der Golfplatz wurde von 1928 bis 1930 von Karl Hoffmann in Zusammenarbeit mit Charles MacKenzie, dem Bruder des bekannten Golfarchitekten Alister MacKenzie, fertiggestellt. Der Club wurde 1937 gegründet und konnte nach dem Krieg bereits 1948 seinen Spielbetrieb wieder aufnehmen. Ab 1955 standen den Golfern hier 18 Löcher als Meisterschaftsplatz zur Verfügung.
Das Golfplatzgelände, das bis dahin vom Staatsbad Bad Ems gepachtet war, wurde 2008 von dem Mitglied und Unternehmer Bernhard Ehl übernommen. Ehl hat konsequenterweise einen Masterplan mit Thomas Himmel entwickelt, um den Platz kontinuierlich zu optimieren. Diese Arbeiten sollen bis 2027 abgeschlossen sein, damit das hundertjährige Jubiläum im Jahr 2028 stilvoll gefeiert werden kann.
Der Fokus liegt dabei nicht nur auf dem Re-Design, insbesondere der Grüns und neuen Fairway-Bunkern, sondern auch auf einem Konzept zur nachhaltigen Wasserwirtschaft durch die Anlegung von Speicherteichen.
Ein harmonisches Spielumfeld
Der authentische Platz aus den 1930er Jahren ist hervorragend in die Landschaft integriert und macht das Golfspielen hier zu einem wahren Vergnügen. Besonders während der Covid-Pandemie, als das Golfspielen in NRW verboten war, jedoch hier weiterhin möglich war, besuchten wir ihn häufig. Unabhängig von der Situation bleibt der Platz ein angenehmer Ort, an dem man gerne spielt.
Obwohl Longhitter hier weniger gefragt sind, erfordert das Spiel dennoch Geschicklichkeit, besonders im Umgang mit den Schräglagen. Bei Fehlschlägen ist das kein Problem – ein Blick in die atemberaubende Landschaft entschädigt sofort.
Signature Loch: Die Herausforderung der Acht
Das Signature-Loch ist sicherlich die Acht. Hier ist strategisches Denken gefragt: Der Drive darf nicht zu lang sein, da hinter der Landezone ein Wasserhindernis lauert. Zudem ist das Grün ansprechend verteidigt, sodass präzise Schläge unerlässlich sind.
Fazit
Insgesamt bietet dieser historische Golfplatz eine gelungene Verbindung aus Tradition, wunderschöner Landschaft und ansprechendem Design. Die laufenden Modernisierungen und das Augenmerk auf nachhaltige Konzepte machen ihn zu einem spannenden Ziel für Golfer, die sowohl sportliche Herausforderungen als auch ein malerisches Ambiente schätzen.
Tradition und Entwicklung
Der Golfplatz wurde von 1928 bis 1930 von Karl Hoffmann in Zusammenarbeit mit Charles MacKenzie, dem Bruder des bekannten Golfarchitekten Alister MacKenzie, fertiggestellt. Der Club wurde 1937 gegründet und konnte nach dem Krieg bereits 1948 seinen Spielbetrieb wieder aufnehmen. Ab 1955 standen den Golfern hier 18 Löcher als Meisterschaftsplatz zur Verfügung.
Das Golfplatzgelände, das bis dahin vom Staatsbad Bad Ems gepachtet war, wurde 2008 von dem Mitglied und Unternehmer Bernhard Ehl übernommen. Ehl hat konsequenterweise einen Masterplan mit Thomas Himmel entwickelt, um den Platz kontinuierlich zu optimieren. Diese Arbeiten sollen bis 2027 abgeschlossen sein, damit das hundertjährige Jubiläum im Jahr 2028 stilvoll gefeiert werden kann.
Der Fokus liegt dabei nicht nur auf dem Re-Design, insbesondere der Grüns und neuen Fairway-Bunkern, sondern auch auf einem Konzept zur nachhaltigen Wasserwirtschaft durch die Anlegung von Speicherteichen.
Ein harmonisches Spielumfeld
Der authentische Platz aus den 1930er Jahren ist hervorragend in die Landschaft integriert und macht das Golfspielen hier zu einem wahren Vergnügen. Besonders während der Covid-Pandemie, als das Golfspielen in NRW verboten war, jedoch hier weiterhin möglich war, besuchten wir ihn häufig. Unabhängig von der Situation bleibt der Platz ein angenehmer Ort, an dem man gerne spielt.
Obwohl Longhitter hier weniger gefragt sind, erfordert das Spiel dennoch Geschicklichkeit, besonders im Umgang mit den Schräglagen. Bei Fehlschlägen ist das kein Problem – ein Blick in die atemberaubende Landschaft entschädigt sofort.
Signature Loch: Die Herausforderung der Acht
Das Signature-Loch ist sicherlich die Acht. Hier ist strategisches Denken gefragt: Der Drive darf nicht zu lang sein, da hinter der Landezone ein Wasserhindernis lauert. Zudem ist das Grün ansprechend verteidigt, sodass präzise Schläge unerlässlich sind.
Fazit
Insgesamt bietet dieser historische Golfplatz eine gelungene Verbindung aus Tradition, wunderschöner Landschaft und ansprechendem Design. Die laufenden Modernisierungen und das Augenmerk auf nachhaltige Konzepte machen ihn zu einem spannenden Ziel für Golfer, die sowohl sportliche Herausforderungen als auch ein malerisches Ambiente schätzen.
2015
























