
Thomas Himmel hat viele schöne Plätze in Bayern und den Alpen neu geschaffen oder im Re-Design überarbeitet und optimiert. Vor allem in bergigem Gelände gelingt es ihm, die Golfbahnen herausfordern und gut spielbar zu gestalten, wie z. B. in Zürich.
Mit seinem Meisterwerk Son Gual konnte er zeigen, dass er auch andere Design-Stile und Gelände beherrscht.
Alle Reden über Natur, aber häufig wirkt es wie Greenwashing. Im Gegensatz dazu engagieren sich Thomas Himmel und seine Frau und Journalistin Petra Himmel spürbar und ehrlich für das Thema Nachhaltigkeit, denn dabei geht es im Grunde um die Existenzsicherung von Golfanlagen.
Wir finden auch, dass die Zukunft für Golfplätze nicht in Augusta oder Adare Manor als Vorbild liegt, sondern eher in Pinehurst No.2 , Bernardus oder Penati.

